Beckenboden 2

Der Beckenboden:
Das Fundament
Ihres Körpers

...FÜR EINE AUFRECHTE, ENTSPANNTE HALTUNG UND SICHERES, GESCHMEIDIGES BEWEGEN.

Eine gesunde Grundspannung  der Schliessmuskeln und der benachbarten Becken- und Bauchmuskulatur ist Voraussetzung für die Kontinenz. Das Entspannen des Beckenbodens ist zur Entleerung von Blase und Darm notwendig. Ein reflektorisches Anspannen erfolgt bei Druckveränderungen (z.B. Husten, Niesen, Lachen, Springen, Heben schwerer Lasten).

Bedingt durch Alter, Operationen oder Schwangerschaft kann es in diesem Bereich zu Unzulänglichkeiten kommen. Infolgedessen können eine Urin-Stuhlinkontinenz entstehen oder es können Senkungsbeschwerden und Verspannungschmerzen im Beckenbereich auftreten.

Hier greift das Konzept der Beckenbodenrehabilitation, indem gezielt die Muskulatur und das Verhalten trainiert werden. Und das ohne negative Nebenwirkungen.

// Befundaufnahme, Kontrolle:

  • Individuelle Befundaufnahme
  • Messung der Spannung der Beckenbodenmuskulatur mit Biofeedback- oder Drucksonde (auf ärztliche Anweisung)

// Therapieablauf:

  • angewandte funktionelle Anatomie und Physiologie
  • Wahrnehmungsschulung,
  • Verhaltenstraining, Tipps und Tricks
  • Erlernen des gezielten Anspannen und Entspannen der Beckenbodenmuskulatur
  • Normalisierung der Funktion der Nervenbahnen, die für die Steuerung des Blasenmuskels verantwortlich sind  zur Stärkung Ihrer Drang-Kontrolle(Dranginkontinenz) mit Neuromodulation
  • Ballontherapie bei Darmkontinenzstörungen
  • Muskel-Aufbautraining mit Biofeedback und  Muskelstimulation
  • Beratung über Hilfsmitttel (z.B. Elvie, Smartphone gesteuertes Biofeedbacktraining)
  • Mietgeräte für das Training oder die Therapie zu Hause

Alle Behandlungen werden bei Ihnen zu Hause durchgeführt

Es wird eine Wegpauschale verrechnet.Falls die Domizilbehandlung (Heimbehandlung) ärztlich verordnet ist, wird die Wegpauschale von der Krankenkasse rückvergütet.